Matchplay 2010

Es ist die vielleicht aufregenste Spielart im Golf, und genau aus diesem Grund gibt es das Uni-Golfteam Lüneburg Matchplay 2010. Dieses Jahr vergeben wir ganze 16 Startplätze. Wenn Du also Golf spielst (Platzreife, Clubmitgliedschaft) und studierst, gehen wir jetzt mit Dir in die Details.*

Ablauf

Auslosung: 15. März 2010

13:00 Uhr
Mensa der Leuphana Universität Lüneburg
Scharnhorststraße 1, 21335

Phase 1: 15. März bis 16. Mai 2010

Match 1-1: Startplatz 01 gegen Startplatz 02
–Tim (kein Gegner)
Match 1-2: Startplatz 03 gegen Startplatz 04
–Sabrina (kein Gegner)
Match 1-3: Startplatz 05 gegen Startplatz 06
–Frank (kein Gegner)
Match 1-4: Startplatz 07 gegen Startplatz 08
–Jan-Philipp gegen Alexander
Match 1-5: Startplatz 09 gegen Startplatz 10
–Felix gegen David
Match 1-6: Startplatz 11 gegen Startplatz 12
–Martin gegen Mark
Match 1-7: Startplatz 13 gegen Startplatz 14
–Jannes (kein Gegner)
Match 1-8: Startplatz 15 gegen Startplatz 16
–Carl-Frederik (kein Gegner)

+++ 16. April 2010: Match 1-6: Termin

–Match 1-5: Felix und David haben sich geeinigt, das Match über insgesamt 36 Löcher (18 auf dem Old Course, 18 auf dem Lakes Course, beide Schloss Lüdersburg) auszutragen. Das Datum steht noch nicht fest.
–Match 1-6: Die Begegnung zwischen Martin und Mark findet am 30. April auf Schloss Lüdersburg statt.

+++ 28. April 2010: Match 1-5: Termine

–Match 1-5: Teil 1: Mittwoch, 5. Mai 2010, 08:00 Uhr, Old Course (18 Löcher); Teil 2: Montag, 10. Mai 2010, 08:50 Uhr, Lakes Course (18 Löcher)

+++ 30. April 2010: Match 1-6: Martin gewinnt 1 auf

Bereits das erste Matchplay der Saison ist an Spannung kaum zu überbieten. Verwirrung im Vorwege: Eigentlich war eine Runde Old Course in Lüdersburg geplant. Aufgrund von Turnieren musste jedoch auf den Lakes Course (mit den noch nicht optimalen Greens) ausgewichen werden. Am Tag des Matchplays eine weitere Ernüchterung: Typisches Lakes Course-Wetter (viel Wind gemischt mit Regen).

Die Front-Nine aus der Sicht von Mark sind schnell zu erklären: 3x Par, 3 x Bogey, 3 x Zum Vergessen, 3 x 15m Putt gelocht, 3 auf und 20 Netto. Aus der Sicht von Martin leider etwas bitterer: 1 x Par, 2 x Bogey, 4 x Loch mit einem Schlag verloren. Gute Ausgangslage für Mark somit nach den ersten 9 Löchern.

Auf den Back-Nine drehte sich die Lage leider ein bisschen, und es bestätigten sich die Anzeichen, dass Mark die Back-Nine auf dem Lakes Course nicht liegen und Martin diese Löcher recht gerne spielt. Wer denkt, die Leistung von Mark beim Studententeller April mit drei Strichen auf den Back-Nine lässt sich nicht mehr toppen, der hat sich definitiv getäuscht. Wenn man bei den Löchern 10, 11 und 12 mit mindestens 3 Schlägen mehr als der Gegner auf dem Green liegt, wird es relativ schwer noch zu gewinnen. Kurz: Am Abschlag von Loch 13 sind beide gleich auf. Loch 13 bleibt während der Runde auch das einzige Loch, dass geteilt wird. Loch 14 geht an Martin, Loch 15 an Mark. An Loch 16 (momentan Gleichstand) liegen beide mit 3 Schlägen auf dem Green: Martin braucht 3, Mark 2 Putts. Loch 17 lässt sich kurz beschreiben: Marks Abschlag nimmt den kürzesten Weg ins Wasser, Martin legt seinen Abschlag vor das Green. Beide gleich auf: Entscheidung an Loch 18 und Martin beginnt. Guter Abschlag von Martin, anständiger Abschlag von Mark. Da wir davon ausgehen müssen, dass auch Kinder diesen Bericht lesen, ersparen wir uns die weiteren Ausführungen zum Spiel von Mark an Loch 18 und verkünden, dass Martin gewonnen hat.

Zum Abschluss noch ein paar Daten zu den Back-Nine. Mark: 2 x Doublebogey, 7 x ******, 5 Netto. Martin: 4 x Bogey, 2 x Doublebogey 3x Schlechter.

+++ 5. Mai 2010: Match 1-5: Zwischenstand

–Match 1-5: Nach 18 von insgesamt 36 Löchern steht es 1 auf für Felix. Teil 2: Montag, 10. Mai 2010, 08:50 Uhr, Lakes Course.

+++ 6. Mai 2010: Match 1-4: Termin

–Match 1-4: Alexander und Jan-Philipp starten ihr Match am Freitag, 7. Mai 2010 um 09:00 Uhr in Adendorf.

+++ 7. Mai 2010: Match 1-4: Alexander gewinnt 8 auf 7

–Match 1-4: Das Matchplay in Adendorf zwischen Alexander und Jan-Philipp endet mit 8 auf 7, Alexander zieht in die zweite Runde ein und spielt dort im Match 2-2 gegen Frank. Herzlichen Glückwunsch, Alexander!

+++ 9. Mai 2010: Match 1-5: Felix gewinnt 4 auf 2

–Match 1-5: Die Entscheidung fiel nach insgesamt 34 gespielten Bahnen auf Bahn 16, Lakes Course, Schloss Lüdersburg. Einen Spielbericht wird es nicht geben, denn trotz der wirklich starken 18 Löcher auf dem Old Course, Schloss Lüdersburg, am vergangenen Mittwoch, fehlen uns für die heutige Runde mindestens fünf publizierbare Euphemismen für „allerschlimmstes Altherrengolf“. Obwohl, nein, es sind nur vier. Einer ist definitiv Kräfte sparen für den Moritz Golf Cup.

Damit ist Phase 1 des Wettbewerbs abgeschlossen. Alle Begegnungen für Phase 2 stehen fest, und für eine gibt es sogar schon einen Termin. Auf in die nächste Runde!

Phase 2: 17. Mai bis 18. Juli 2010

Match 2-1: Sieger/in 1-1 gegen Sieger/in 1-2
–Tim gegen Sabrina
Match 2-2: Sieger/in 1-3 gegen Sieger/in 1-4
–Frank gegen Alexander
Match 2-3: Sieger/in 1-5 gegen Sieger/in 1-6
–Felix gegen Martin
Match 2-4: Sieger/in 1-7 gegen Sieger/in 1-8
–Jannes gegen Carl-Frederik

+++ 4. Mai 2010: Match 2-1: Termin

–Match 2-1: Die Begegnung zwischen Sabrina und Tim findet am 24. Mai 2010 auf dem Hockenberg statt.

+++ 17. Mai 2010: Match 2-4: Termin

–Match 2-4: Die Begegnung zwischen Jannes und Carl-Frederik wird am Montag, 31. Mai 2010 um 12:00 Uhr in Adendorf ausgetragen.

+++ 30. Mai 2010: Match 2-3: Termin

–Match 2-3: Die Begegnung zwischen Felix und Martin findet am Dienstag, 1. Juni 2010 ab 10:00 Uhr im Golf-Club an der Göhrde statt.

+++ 1. Juni 2010: Match 2-3 abgebrochen

–Match 2-3: Das Match wurde an der dritten Bahn abgebrochen, da die Grüns frisch gesandet waren. Das ist normalerweise kein Problem, allerdings hatte man es im Golf-Club an der Göhrde ein klein wenig übertrieben. „Da verkommt das Putten zur Sandschlacht und somit zum reinen Glücksspiel. Das waren keine Grüns, das waren verdammte Kiesgruben am Ende der Bahnen“, flucht Felix. „Und wir alle wissen, dass Kiesgruben nur für eine einzige Sache gut sind.“ Und Martin fügt enttäuscht hinzu: „Hätten wir das vorher gewusst, wir wären wir nicht hingefahren.“ Ein neuer Termin für das Match folgt demnächst, und definitiv auch ein anderer Platz.

+++ 2. Juni 2010: Match 2-1 und 2-4 verschoben

–Match 2-1: Die Begegnung wurde auf Montag, 14. Juni 2010, 14:30 Uhr verschoben. Austragungsort bleibt der Hockenberg, die Uhrzeit wird nachgereicht.

–Match 2-4: Die Begegnung wurde wegen Krankheit verschoben. Der neue Termin folgt, wir wünschen gute Besserung!

+++ 14. Juni 2010: Match 2-1: Tim gewinnt 1 auf

–Montag, 14. Juni 2010, Hockenberg, Tee 1, 14:30 Uhr: Das Match beginnt und Sabrina bekommt acht vor. Über die ersten Bahnen war es ein sehr enges Match bei dem wirklich alles offen blieb. Nach neun Bahnen führte ich kurz mit 3 auf, doch Sabrina konterte mit einem sehr starken Start in die zweiten Neun und kam zurück auf 1 unter.

Das konnte ich eine Weile halten, haben dann aber leider auch ein paar einfache Putts verschoben und so die Führung nicht wieder ausbauen können. An der 16 nutze Sabrina das schließlich aus. Ihr Abschlag an diesem Par 4 ging direkt auf das Grün, sie spielte das sichere Birdie und glich aus. Die 17 wurde mit Par geteilt und es ging auf die entscheidende 18. Bahn, ein 440 bzw. 388 Meter langes Par 5.

Sabrina hatte die Ehre, platzierte ihren Abschlag an dieser hügeligen Bahn Mitte Fairway und hatte so die Chance, mit dem zweiten Schlag das Grün anzugreifen. Zusätzlich dazu hatte sie auch noch einen vor. Ich musste also nachlegen. Mein Abschlag landete ebenfalls Mitte Fairway, allerdings etwas kürzer als Sabrinas. Übrig blieben 185 Meter bis Anfang Grün, Luftlinie über die Bäume und das Aus. Die Fahne war ganz hinten gesteckt. Ich musste einfach angreifen und Druck aufbauen. Leichter Rückenwind. Ein Eisen 4. Gut getroffen, leicht rechts über die Bäume, der Draw brachte den Ball etwas zurück. Allerdings nicht genug, denn der Ball landet im rechten Vorgrün. In Sachen Druck hatte es wohl aber gereicht, denn Sabrina schaffte es nicht über die Bäume und blieb im Hang hängen. Ihr dritter Schlag ging den Berg hinauf, der vierte dann knapp hinter das Grün. So konnte ich mit einem sicheren Par (statt aggressivem Birdie) das Match gewinnen.

Nach dem Sieg bei den Student Masters habe ich jetzt meine Titelverteidigung im Matchplay wieder fest im Visier, freue mich aber auch auf die nächste Station der Unigolftour. Keine zwei Wochen mehr. Ich kann es kaum erwarten!

–Tim

+++ 23. Juni 2010: Match 2-4: Termin

–Match 2-4: Die Begegnung zwischen Jannes und Carl-Frederik wird am Donnerstag, 24. Juni 2010 um 10:30 Uhr in Greeneagle (Südkurs) ausgetragen.

+++ 24. Juni 2010: Match 2-4: Carl-Frederik gewinnt 1 auf

Eines Tages, eines perfekten Tages um Golf zu spielen, trafen sich eine Handvoll Menschen auf dem Golfplatz Green Eagle. Zu allererst waren dies Jannes und Carl-Frederik um ihr Matchplay zu spielen. Doch es waren noch andere Menschen da. Da war Susanne mit ihrem Sohn Marvin, so eine die alleine spielend von hinten drückt, um beim Durchspielen alles über den Golfsport zu vergessen. Dann waren da die zwei Damen im Flight hinter Jannes und Carl, die nach der 9 aufgehört haben, weil ihnen die kleinen Feiglinge ausgegangen sind. Und schließlich das verpeilte Ehepaar, das als Jannes und Carl ihnen auf der „19“ wieder entgegengekommen sind immer noch nicht verstanden haben, dass hier ein Stechen stattgefunden hat und nicht zwei Studenten nach einer Bahn einfach keine Lust mehr hatten.

Doch von Anfang an. Um 10:30 Uhr starteten Jannes und Carl pünktlich als Zweier-Flight ihr Lochspiel. Carl bekam 20 vor. Um 10:34 hatten beide Par an der 1 gespielt und Carl lag 1 auf. Um 10:38 lochte Jannes grandios zum Birdie auf der 2 ein. All Square. Um 10:43 wiederum lochte Carl zum Par und zur wiederholten Führung. Um 10:44 trafen die beiden dann Susanne und ihren Sohn Marvin auf dem Abschlag der 4. Nachdem sie haben durchspielen lassen, konnten sie nach gefühlten 25 Minuten nun als Vierer-Flight fortfahren. Es entstand jetzt ein ständiges Hin und Her, bei dem sich Jannes und Carl nichts schenkten. Bis zur 9 wurde kein Loch geteilt! Bis zur 9 konnten sie außerdem die laut grölenden Damen hinter sich genießen, die sie dann jedoch zusammen mit Susanne und Marvin verließen. Die Back-Nine wurden wieder als Zweier-Flight bestritten. 10 und 11 wurden dann erstmals geteilt. Auf der 12 konnte Carl dann auf 2 auf erhöhen, doch Jannes spielte immer besser und gewann Loch 13. Auf der 14 konnte Carl den Lochverlust nur durch einen guten langen Putt verhindern, um jedoch auf der 15 und 16 zwei Löcher zu verlieren. Es stand nun 1 auf für Jannes, wobei Carl auf der 17 zwei Schläge gut hat. Doch was macht er? Hangelt sich zwei Schläge lang an der Wasserkante entlang um den dritten dann im Wasser zu platzieren. Doch auch Jannes Annährung läuft suboptimal, und so wird das Loch doch noch geteilt. So geht es für Jannes mit 1 auf zur 18.

Abschlag Jannes: technisch exzellent aufs Grün gesetzt. Abschlag Carl: technisch *******, rollt aber ausdauernd bis zwei Meter an das Loch heran. Beide spielen Par, das Loch geht an Carl und das Matchplay ins Stechen. Wieder auf der 1. Zur Erinnerung: Beim ersten Mal haben beide Par gespielt. Abschlag Jannes: fantastischer Drive aufs Fairway. Abschlag Carl: naja... Also der lag dann im Wassergraben, 30 Meter hinter dem Abschlag. Carl jedoch geht nach dem Droppen mit zwei guten Schlägen bis auf das Grün. Liegt dort jetzt mit vier Schlägen. Jannes mit seinem zweiten Schlag etwas zu weit links in den Hügeln neben dem Grün. Der Ball liegt extrem schlecht und so braucht Jannes weitere zwei Schläge aufs Grün. Was folgt sind jeweils zwei Putts von Jannes und Carl. Aufgrund des Vorgabenunterschiedes gewinnt Carl jedoch 1 auf nach 19 Löchern. Feinstes Golf allerdings war das von beiden.

–Carl-Frederik

+++ 19. Juli: Match 2-2: Frank gewinnt im Stechen

–Match 2-2: Das Matchplay in Adendorf zwischen Frank und Alexander endet denkbar knapp und spannend für alle Beteiligten mit dem Stechen auf dem 19. Loch, das Frank für sich entscheiden kann. Frank spielt nun in der dritten Runde gegen Tim. Herzlichen Glückwunsch, Frank!

Phase 3: 19. Juli bis 5. September 2010

Match 3-1: Sieger/in 2-1 gegen Sieger/in 2-2
–Tim gegen Frank
Match 3-2: Sieger/in 2-3 gegen Sieger/in 2-4

Phase 4: 6. September bis 3. Oktober 2010

Match 4: Sieger/in 3-1 gegen Sieger/in 3-2

Details zum Spielmodus

Wir spielen wieder ein Einzel-Netto-Lochspiel mit einer 3/4-Vorgabe ab einem Vorgabenunterschied von 21 Schlägen oder mehr. Bei einem Vorgabenunterschied von weniger als 15 wird mit voller Vorgabe gespielt. Bei einem Vorgabenunterschied von exakt 15, 16, 17, 18, 19 oder 20 gilt: 15 Schläge Unterschied als Vorgabe. Anders formuliert: Auch mit Handicap -54 hat man bei diesem Wettbewerb eine absolut realistische Chance.

Die Spielpartner einigen sich eigenständig (ohne die Spielleitung) innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens auf ihren genauen Termin und den Platz, auf dem sie spielen möchten. Die perfekte Gelegenheit, andere Golfplätze zu erkunden und so gleiche Bedingungen für Spieler aus unterschiedlichen Clubs zu schaffen (Stichwort Heimvorteil). Können sich zwei Gegner definitiv nicht auf einen Platz einigen (Stichwort Kindergeburtstag), spricht die Spielleitung ein Machtwort. 

Kein Match darf unentschieden enden. Steht nach 18 Bahnen also noch kein/e Sieger/in fest, muss die Partie ins Stechen ("Sudden Death") gehen. Dabei gilt nach wie vor der Vorgabenunterschied, es empfiehlt sich also, sich vor der Partie auf das Prozedere nach der 18 (z. Bsp. wieder auf die 1 oder wieder auf die 10 oder immer wieder die 18) zu einigen.

Gespielt wird nach den offiziellen Golfregeln (einschließlich Amateurstatut) des DGV sowie den an den Spieltagen gültigen Platzregeln des jeweiligen Platzes. Bitte beachtet, dass beim Lochspiel teilweise andere Regeln gelten als beim Zählspiel. 9-Loch-Matches sind beim Uni-Golfteam Lüneburg Matchplay 2010 erlaubt – aber so was von überhaupt nicht gerne gesehen.

Eure Golfrunden im Rahmen des Uni-Golfteam Lüneburg Matchplay 2010 sind übrigens nicht vorgabewirksam.

Teilnahmeberechtigt sind alle studentischen Golfer/innen mit Lebensmittelpunkt in Lüneburg bzw. der Metropolregion Hamburg.

Die Spielleitung übernimmt der Vorstand vom Uni-Golfteam Lüneburg.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr am Uni-Golfteam Lüneburg Matchplay 2010 beträgt 10 EUR pro Kopf.

Preis

Ja, es wird einen geben.

Anmeldung

Anmeldeschluss war Sonntag, 14. März 2010 um 10:00 Uhr.

Kontakt

Für Fragen stehen wir Dir natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Vorgabendifferenztabelle

Mit dieser prächtigen Tabelle gleicht die Bestimmung der Vorgabendifferenz innerhalb eines Matches einem Sommerspaziergang in der Mittagssonne nach morgendlichem Platzregen.

Vorgabendifferenz zw. beiden Spielern
Vorgabenunterschied im Uni-Golfteam Matchplay 2010
0 bis einschließlich 14 Differenz bleibt jeweils gleich
15 bis einschließlich 20 15
21 16
22, 23 17
24 18
25 19
26, 27 20
28 21
29 22
30, 31 23
32 24
33 25
34, 35 26
36 27
37 28
38, 39 29
40 30
41 31
42, 43 32
44 33
45 34
46, 47 35
48 36
49 37
50, 52
38
52 39
53 40
54, 55
41
56 42

(*) Wenn Du das Spiel noch nicht kennst und Dir mehr als 70% der Ausführungen auf dieser Seite völlig fremd vorkommen, Du aber mindestens über eine Platzreife und eine Clubmitgliedschaft verfügst, noch drei zusätzliche Runden Golf in diesem Jahr unterbringen könntest und Lust auf einen wirklich richtig spannenden Wettbewerb hast, dann melde Dich einfach an. Matchplay ist eine sehr klassische und gleichzeitig extrem aufregende Form des Wettbewerbs. Die sollte man unbedingt mal ausprobiert haben – am besten mit dem Uni-Golfteam Lüneburg.